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Foto Locations

Ob Familienbilder, Portraitshooting oder ein Paarshooting – es gibt so viele Gelegenheiten, die es wert sind, fotografisch festgehalten zu werden. Dabei stellt sich aber die Frage: Welcher Spot ist der perfekte Ort für das Shooting? Hier sind einige Tipps, wie sich die besten Fotospots ausfindig machen lassen.

Was macht einen guten Ort zum Fotografieren aus?

Der perfekte Ort zum Fotografieren kann je nach Art des Fotoshootings ganz unterschiedlich sein. Während für Porträtfotos nur ein kleiner Ausschnitt notwendig ist, wird für eine mehrköpfige Familie mehr Platz gebraucht, um alle Familienmitglieder aufs Foto zu bekommen.

Idealerweise bietet ein guter Fotospot mehr als nur eine Möglichkeit, damit man an Ort und Stelle viele verschiedene Bilder schießen kann. Besser ist es aber, wenn sich etwa Sitzbänke, Bäume oder interessante Gebäude in der unmittelbaren Umgebung befinden, um mehrere Motive aus einem Fotoshooting herauszuholen.

Bei der Wahl des besten Fotospots ist das Licht ein wesentlicher Faktor. Es sollte ein gut beleuchteter Ort mit viel natürlichem Licht sein. Dieses sieht auf Bildern grundsätzlich besser aus als Kunstlicht.

Und auch natürlich auch praktische Faktoren wie etwa die Erreichbarkeit oder Öffnungszeiten können bei der Wahl der Fotolocation eine Rolle spielen.

Tipp 1 – Google Maps, Earth & Street View

Auf Google Maps kann man besonders über die Satellitenansicht Grünflächen und Wälder ausmachen. Die meisten Orte sind auch eingetragen, manchmal sogar mögliche Parkplätze. An allen diesen öffentlichen Pins können andere Bilder hochladen. Die können meist schon mal ein erstes Bild der Umgebung vermitteln, wenn es welche gibt. Außerdem kann man mit Google Earth oder Street View bzw. oft auch schon in der Google Maps App 360° Views anschauen und einmal in alle Richtungen schauen. Das ist sehr praktisch, um sich einen Eindruck vom Potenzial der Location zu machen. Natürlich kann man auch Orte sowie auch selbst gesetzte Markierungen abspeichern in verschiedenen Listen und so keine Orte mehr vergessen! Wenn es mal keine oder zu wenig Bilder direkt auf Google Maps gibt, gehe ich zum nächsten Schritt über.

Tipp 2 – Bildersuche auf Google

Googelt man den Ort, den Namen des Parks oder Waldstückes oder Ähnliches, was auch immer man sich als Location rausgepickt hat. Bei Google findet man mit etwas Glück mehr Bilder, aber auch Infos wie zum Beispiel, ob kommerzielles Fotografieren überhaupt erlaubt ist. Denn das ist nicht überall der Fall. Aber man kann die Google-Bilder-Funktion auch einfach andersrum nutzen. Dafür fügt man einfach ein Bild in die Suche ein, welches man irgendwo gesehen hat und dann gleicht Google das mit allen Bildern ab, die gefunden werden und man findet entweder genau den Ort, den man gesucht hat oder es werden ähnlich aussehende Orte angezeigt.

Tipp 3 – Instagram

Instagram funktioniert ebenso mit Keywörtern wie Google. Auch hier kann man Orte markieren oder sie werden als Hashtags hinzugefügt. Wenn man also nach einem Ort sucht, werden einem alle Posts angezeigt, in denen der Ort getaggt ist oder als Hashtag genutzt wurde. Diesen kann man bei Gefallen dann einfach speichern. Dort kann man direkt auf den Ort tippen und diesen dann speichern. Der wird dann wie auf einer Map abgespeichert.

Tipp 4 – immer Augen auf

Wenn man immer mit offenen Augen seine Umgebung im Blick hat, findet man auch im „Vorbeigehen“ tolle Fotospots. Orte und Stellen, die einem auf diese Art auffallen, können sich als absoluter Glücksfall erweisen. Da man sich ja meist in seinem näheren Umfeld nach guten Fotospots umsieht, kann man sich diese Stellen einfach merken – oder man macht sich einen Spot bei Google Maps dafür.